Kurz vor Ostern dachte der Professor Gerhard Fettweis von der TU Dresden bereits an die Adventszeit in Dresden.

clip_image002

Seine Idee – die Waldschlösschenbrücke als touristisches Highlight zur Vorweihnachtszeit, zum weltgrößten Schwibbogen zu dekorieren – bewegt die Öffentlichkeit und Bewohner der sächsischen Metropole gleichermaßen.

Radio Dresden erfuhr, dass sich Forscher Fettweis an der Brücke einen Stollenverkauf, Glühweinbuden und Busparkplatz vorstellen könnte, um Einheimische und Gäste der Stadt das umstrittene Bauvorhaben interessanter zu machen. Ein zusätzlicher Anziehungspunkt würde geschaffen, der zwar keineswegs das UNESCO-Welterbe ersetzen kann, jedoch ist es als Chance zu sehen, eine Attraktion mehr in Dresden anzubieten, die zum Touristenmagnet avancieren kann.

clip_image004

Mit aufblasbaren Kerzen und weihnachtlichen Figuren ausgestattet, wäre die Brücke dann weit hin im Elbtal sichtbar. Die Motive können dabei barocke oder künstlerische Sehenswürdigkeiten der sächsischen Landeshauptstadt darstellen. Spielraum für weitere Ideen und der möglichen Umsetzung sind damit angestoßen worden.

Schon die Werbemöglichkeit – als weltgrößter Schwibbogen – aus der Region mit seiner Tradition zur erzgebirgischen Volkskunst, bietet dies für die Stadt Dresden Potential für interessierte Touristen aus dem In- und Ausland. Zudem könnten die im Bau befindlichen oder geplanten Hotels in Dresden zumindest mit entsprechenden Auslastungen in der Adventszeit rechnen, wenn dieses Projekt seine Verwirklichung bekommen sollte