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Bisher etwas für Insider, doch seit einigen Jahren immer populärer geworden, die „Jiddische Musik- und Theaterwoche“. Die rund 700 in Dresden beheimateten Gemeindemitglieder engagieren sich für die Bekanntheit der Kultur jüdischer Geschichte und neuzeitliche Kunst. Am 23.Oktober wird in der Neuen Synagoge das Festival eröffnet. Initiator Michael Rockstroh verspricht ein vielfältiges Programm, wo es von Lesungen., Konzerten und Theater bis hin zum Film, alle Genre des künstlerischen Schaffens bedient werden. Besonders wertvoll ist der Auftritt von Avitall Gerstetter, der ersten jüdischen Kantorin in Deutschland, zu sehen, die bei dem einen oder anderen der etwa fünfzig Veranstaltungen dabei sein wird. Schriftsteller Lew Berinski, der schon bei der ersten Auflage als Gast in Dresden weilte, hat zum „Jiddisch Rock’N’Roll“ die Texte geliefert, der die mit Musik  der 50er Jahre gepaart, immer mehr Freunde gefunden hat. Das Theaterstück „Schweigeminute“ der deutsch-israelischen Gemeinschaft „AH Kollektiv“ oder die Aufführung „Der Dybbuk- zwischen den Welten“ sind nur zwei der zahlreichen Highlights der Festivalwoche. Der Höhepunkt ist zweifelsfrei der Jüdische Ball im Societätstheater an der Hauptstrasse, bei der die älteste Klazmerband Deutschlands „Tants in Gartn Eydn“  die Besucher mit Klängen aus Ihrer Heimat für Stimmung sorgen werden. Das Jiddische Festival ist mittlerweile als ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Dresden geworden und trägt zur Völkerverständigung und Zusammenleben in der sächsischen Landeshauptstadt bei.

Bisher etwas für Insider, doch seit einigen Jahren immer populärer geworden, die „Jiddische Musik- und Theaterwoche“. Die rund 700 in Dresden beheimateten Gemeindemitglieder engagieren sich für die Bekanntheit der Kultur jüdischer Geschichte und neuzeitliche Kunst. Am 23.Oktober wird in der Neuen Synagoge das Festival eröffnet. Initiator Michael Rockstroh verspricht ein vielfältiges Programm, wo es von Lesungen., Konzerten und Theater bis hin zum Film, alle Genre des künstlerischen Schaffens bedient werden. Besonders wertvoll ist der Auftritt von Avitall Gerstetter, der ersten jüdischen Kantorin in Deutschland, zu sehen, die bei dem einen oder anderen der etwa fünfzig Veranstaltungen dabei sein wird. Schriftsteller Lew Berinski, der schon bei der ersten Auflage als Gast in Dresden weilte, hat zum „Jiddisch Rock’N’Roll“ die Texte geliefert, der die mit Musik  der 50er Jahre gepaart, immer mehr Freunde gefunden hat. Das Theaterstück „Schweigeminute“ der deutsch-israelischen Gemeinschaft „AH Kollektiv“ oder die Aufführung „Der Dybbuk- zwischen den Welten“ sind nur zwei der zahlreichen Highlights der Festivalwoche. Der Höhepunkt ist zweifelsfrei der Jüdische Ball im Societätstheater an der Hauptstrasse, bei der die älteste Klazmerband Deutschlands „Tants in Gartn Eydn“  die Besucher mit Klängen aus Ihrer Heimat für Stimmung sorgen werden. Das Jiddische Festival ist mittlerweile als ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Dresden geworden und trägt zur Völkerverständigung und Zusammenleben in der sächsischen Landeshauptstadt bei.