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Am 26.März lädt der Flughafen Dresden wieder zur Langen Nacht. Bereits zum 6.Mal können die Besucher bis in den Morgen auf allen Ebenen feiern. Wie in den vergangenen Jahren erwartet der Airport Hunderte Partygäste, die nach heißen Rhythmen durchtanzen werden. Zahlreiche bekannte Künstler haben sich angesagt, den Abend zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen. Zu den Highlights gehören unter anderem Anni Perka, die seit mehreren Jahren erfolgreich als Double von Helene Fischer durch die Landen fährt. Mit Live-Percussion und ungezwungenem Temperament kommen brasilianische Tänzer von der Viva Samba Dance Show auf die Bühne und lassen die Menge von Sommer, Sonne und Strand träumen. „Das rote Pferd“ und weitere Kracher bringt Vollker Racho mit nach Dresden und wird das Partyvolk so richtig in Schwung bringen. Vor ein paar Wochen noch im „Dschungel-Camp“ tritt Silva Gonzales mit seinen „Hot Banditoz“ bei der Flughafen-Nacht auf. Ein weiterer Gast an diesem Frühlingsabend ist Kay Christiansen, der alle Hits von „DJ Ötzi“ fast original schmettern kann. Er ist der erfolgreichste Double des Österreichers. Als der Höhepunkt scheint jedoch der Auftritt von „Loona“ zu sein, die mit Ihrem südländischen Temperament für Stimmung pur sorgen wird. Seit über 15 Jahren gehört sie mit Ihren Songs zu den beliebtesten und bekanntesten Latin-Pop Künstler. Den Abschluss der heißen Nacht auf dem Flughafen Dresden übernehmen „Die Partypiloten“, die sich schon auf vielen Festen mit Ihrer Freude und dem Spaß an der Musik, einen Namen gemacht haben. Also, wer Lust auf eine Lange Nacht mit Party pur hat, sollte schnell ein Ticket kaufen, um dabei sein zu können. Zeitplan und Informationen findet Ihr dazu auf www.flughafennacht.de

Zum 2.Bandfestival Dresden laden am 31.Mai und 1.Juni die Veranstalter in den Club Puschkin auf er Leipziger Strasse ein. Hier präsentieren sich dann zahlreiche Talente mit Ihren Gruppen dem feierfreudigen Publikum. An den beiden Tagen entscheiden dann die Besucher per Voting, wer die begehrten ersten Plätze belegen wird. Bei der ersten Auflage kamen Hunderte Gäste und Musikfreunde, um Ihre Favoriten sehen und hören zu können. Im vergangenen Jahr hatten Die Veranstalter kaum gedacht, dass sich dieses „kleine“ Bandfestival zu einem so begehrten Event entwickelt. So entschied man sich, den Wettbewerb auf zwei Tage auszudehnen, um den gemeldeten Bands einen Auftrittes an diesen Tagen zu ermöglichen. Schon heute können die Macher vom Club Puschkin sagen, dass auch die zweite Auflage ein Riesenerfolg wird, denn das Interesse allein bei den Nachwuchskünstler hier dabei zu sein, ist riesengroß. Aus ganz Dresden und dem Umland haben sich Künstler mit unterschiedlicher Musikrichtungen angemeldet, um dem Publikum Ihre Kompositionen vorzustellen und mit Ihrer Performance zu überzeugen. Wer dann wann seine Fans mit seiner Musik begeistern wird, ist in den nächsten Wochen auf der Internetseite des Festivals zu sehen. Sicher wird auch, wie schon im Vorjahr, der Andrang an den Vorverkaufsstellen für die Tickets zu diesem Event recht groß sein. Also wer seinen Favoriten persönlich Unterstützung geben will, sollte sich rechtzeitig um Karten kümmern. Alle weiteren Informationen findet Ihr auf www.bandfestival-dresden.de

Das sind keine Themen zur Bewerbung zum UNESCO Welterbe, sondern die ausgewählten Beiträge zum diesjährigen Festival „Tonlagen“, welches vom 1. bis 13.Oktober seine Pforten öffnet. In diesem Jahr wird im Europäischen Zentrum der Künste Dresden eine Hommage an den beliebten Künstler John Cage gewidmet, der maßgeblich an der Entwicklung der zeitgenössischen Musik beigetragen hatte. Mit dem Slogan „Ein Ton ist ein Ton“ kommen Stücke zur Aufführung, die als ganz besondere Inszenierungen vorgestellt werden. Bereits am Eröffnungstag können Besucher des Festivals die Interpretationen bekannter Werke von Cage erleben, die Schüler aus verschiedenen Gymnasien präsentieren. Ebenso kommt ein über den Künstler gedrehter Film zur Aufführung, der sein Leben für die zeitgenössische Musik aufzeigt. Zahlreiche Beiträge aus dem In- und Ausland haben sich für eine Performence vorbereitet, um die Gäste mit Ihren kreativen Programmen zu konfrontieren. Auf ein besonders interessantes Detail können sich die Besucher in Hellerau freuen, wenn Jan Vogler -Intendant der Dresdner Musikfestspiele- mein Waldspaziergang zum Pilze sammeln begleitet. Dieses Hobby teilt er mit dem verstorbenen Star. Danach lädt Vogler die Gemeinschaft in den Großen Saal des Festspielhauses zu Cello- Klängen nach Musik von John Cage ein. In den Tagen des Festivals für zeitgenössische Musik tragen nationale und internationale Künstler, erstmalig auch aus China, sowie Gruppen Ihre einstudierten Stück vor und laden zu Hörgenuss, Theater mit modernen Tanzelemente und zu Diskussionsrunden zu den Themen des diesjährigen Festes ein. Wie bei den vergangenen „Tonlagen“ ist Kunst, Kultur höchster Güte zu erleben und wird seine Fans auf gewohnte Art begeisterten.

Bisher etwas für Insider, doch seit einigen Jahren immer populärer geworden, die „Jiddische Musik- und Theaterwoche“. Die rund 700 in Dresden beheimateten Gemeindemitglieder engagieren sich für die Bekanntheit der Kultur jüdischer Geschichte und neuzeitliche Kunst. Am 23.Oktober wird in der Neuen Synagoge das Festival eröffnet. Initiator Michael Rockstroh verspricht ein vielfältiges Programm, wo es von Lesungen., Konzerten und Theater bis hin zum Film, alle Genre des künstlerischen Schaffens bedient werden. Besonders wertvoll ist der Auftritt von Avitall Gerstetter, der ersten jüdischen Kantorin in Deutschland, zu sehen, die bei dem einen oder anderen der etwa fünfzig Veranstaltungen dabei sein wird. Schriftsteller Lew Berinski, der schon bei der ersten Auflage als Gast in Dresden weilte, hat zum „Jiddisch Rock’N’Roll“ die Texte geliefert, der die mit Musik  der 50er Jahre gepaart, immer mehr Freunde gefunden hat. Das Theaterstück „Schweigeminute“ der deutsch-israelischen Gemeinschaft „AH Kollektiv“ oder die Aufführung „Der Dybbuk- zwischen den Welten“ sind nur zwei der zahlreichen Highlights der Festivalwoche. Der Höhepunkt ist zweifelsfrei der Jüdische Ball im Societätstheater an der Hauptstrasse, bei der die älteste Klazmerband Deutschlands „Tants in Gartn Eydn“  die Besucher mit Klängen aus Ihrer Heimat für Stimmung sorgen werden. Das Jiddische Festival ist mittlerweile als ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Dresden geworden und trägt zur Völkerverständigung und Zusammenleben in der sächsischen Landeshauptstadt bei.

Bisher etwas für Insider, doch seit einigen Jahren immer populärer geworden, die „Jiddische Musik- und Theaterwoche“. Die rund 700 in Dresden beheimateten Gemeindemitglieder engagieren sich für die Bekanntheit der Kultur jüdischer Geschichte und neuzeitliche Kunst. Am 23.Oktober wird in der Neuen Synagoge das Festival eröffnet. Initiator Michael Rockstroh verspricht ein vielfältiges Programm, wo es von Lesungen., Konzerten und Theater bis hin zum Film, alle Genre des künstlerischen Schaffens bedient werden. Besonders wertvoll ist der Auftritt von Avitall Gerstetter, der ersten jüdischen Kantorin in Deutschland, zu sehen, die bei dem einen oder anderen der etwa fünfzig Veranstaltungen dabei sein wird. Schriftsteller Lew Berinski, der schon bei der ersten Auflage als Gast in Dresden weilte, hat zum „Jiddisch Rock’N’Roll“ die Texte geliefert, der die mit Musik  der 50er Jahre gepaart, immer mehr Freunde gefunden hat. Das Theaterstück „Schweigeminute“ der deutsch-israelischen Gemeinschaft „AH Kollektiv“ oder die Aufführung „Der Dybbuk- zwischen den Welten“ sind nur zwei der zahlreichen Highlights der Festivalwoche. Der Höhepunkt ist zweifelsfrei der Jüdische Ball im Societätstheater an der Hauptstrasse, bei der die älteste Klazmerband Deutschlands „Tants in Gartn Eydn“  die Besucher mit Klängen aus Ihrer Heimat für Stimmung sorgen werden. Das Jiddische Festival ist mittlerweile als ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Dresden geworden und trägt zur Völkerverständigung und Zusammenleben in der sächsischen Landeshauptstadt bei.