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Das Automobil und seine 125jährige Geschichte bekommt eine Hommage mit Autozwinkern und Humor. Dazu wird Matthias Prenzel am 12.Oktober im Verkehrsmuseum, gegenüber vom Hotel de Saxe, sein neuestes Buch vorstellen. In diesem geht er mit unterdrückter Ironie und dennoch genügend Sachverstand auf eine ungewöhnliche Reise durch die Geschichte des Automobils. Mit „Objekt im Rückspiegel“ ist ihm ein Zwischenspiel zu den Anfängen, seinem gewachsenen Kult bis hin zum heutigen Status in der Gesellschaft gelungen. Die Präsentation seines Romans wird mit einem Vortrag verbunden sein, die in der hiesigen Ausstellung an der Frauenkirche Dresden an den bestehenden Stücken beweist, dass es nicht nur Maschinen zum Transport von Menschen und Waren in der jetzigen Gesellschaft dienen. Matthias Preller zeigt an diesem Abend eine kulturgeschichtliche Reminiszenz auf. Ein spannender Abend erwartet die Besucher und Bücherfreunde im Verkehrsmuseum Dresden und lädt auf eine witzig-interessante Art und Weise ein, die Geschichte des Automobils aus einer ganz besonderen Sicht kennen zu lernen.

Heute kaum wegzudenken, damals eine Revolution – das Automobil. Als 1886 das Patent für ein Automobil mit drei Rädern angemeldet wurde, ahnte man wohl kaum, wie diese Erfindung in der Zukunft die Menschen bewegen und beeinflussen wird.

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Einige Jahre später folgten auf der ganzen Welt verschiedene Entwicklungen von fahrbaren „Kutschen“, die das tägliche Bild in den Städten veränderten. Für den einen ein notwendiges Verkehrsmittel, für die anderen ein Statussymbol. Als Carl Benz mit dem ersten „offiziellen“ PKW ein mit Motor betriebenes Fahrzeug auf die Strasse brachte, hat sich die Welt der Bewegungen rapide geändert. Der Bau von befestigten Strassen wurden notwendig, Brennstoffe mussten entwickelt werden und es wurden Techniker für die Serienfertigung benötigt. Heute, wo modernste Technik kaum noch von den ersten motorisierten Gefährten erinnert, sind in vielen Museen die nostalgischen Urahnen zu besichtigen. Am Dresdner Neumarkt, gegenüber von Frauenkirche, Hilton Hotel Dresden und Steigenberger de Saxe Hotel Dresden, kann die Geschichte des Automobil, zumindest in groben Etappen, erlebt werden.

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Das Verkehrsmuseum lädt hier zu einer Zeitreise ein und dokumentiert eine breite Vielfalt der motorisierten Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte. Die großen Hersteller, wie Mercedes, Volkswagen, Audi und BMW haben an Ihren heutigen Firmensitzen moderne Ausstellungen entstehen lassen, um den Pionieren des Automobils ein verdientes Denkmal zu setzen. Auch kleinere Ausstellungen und „Showrooms“ zeigen interessante Abschnitte der Entwicklungen im Bau von Fahrzeugen und tragen damit zu spannenden Beiträgen für touristische Ausrichtungen in Städten bei. Ein unbedingtes Ziel von Gäste in Dresden sollte die Zeitenströmung sein, wo Bewegung und Dynamik aufeinander treffen, die von den Ideen und Umsetzungen Duisenbergs berichten. In den industriellen Ausstellungsflächen am Quality Plaza Hotel Dresden sind Räumlichkeiten geschaffen worden, wo Veranstaltungen aller Art möglich sind, die kombiniert mit der Automobilgeschichte interessante Sichtweisen entdecken lassen. Ein Besuch der zahlreichen Dokumente vom ursprünglichen Entdecker der motorisierten Welt lohnt auf jeden Fall, denn auch solche modernen Produktionsstätten, wie die Gläserne Manufaktur der Phaeton-Fabrik, bieten den Freunden von Design, Kraft und Schönheit, interessante Einblicke in die heutige Welt der Automobile

Bei einem Besuch am Neumarkt sollte man unbedingt einen Blick in das Verkehrsmuseum wagen, die zu Beginn der Adventszeit mit einer besonderen Ausstellung einladen. Nicht nur die ständig zu besichtigenden Räume gegenüber vom Hilton Hotel Dresden  und Steigenberger Hotel de Saxe Dresden bieten eine Vielzahl von interessante Exponate der Geschichte von Schifffahrt über Strassen- und Luftverkehr bis zur Eisenbahn. Ab dem 27.November bis ins Neue Jahr hat ein Nachbau der ersten deutschen Dampflok, die legendäre SAXONIA, seinen Platz im Johanneum bekommen. clip_image002Zum Lichterglanz der Weihnachtszeit und zur Welt der Mobile sind gerade für die jüngsten Besucher des Museums, eine Reise in die Kinderzeit, wie Spielzeug und Volkskunst aus zwei Jahrhunderten, zu sehen. Man wird sicher auch viele Freunde anderer Generationen im Verkehrsmuseum antreffen, die gern an Ihre Kindheit und den teilweise einfachen, dennoch spannenden und lehrreichen Spielzeuge zurück denken werden. Bei einem Bummel in die barocke Altstadt sind natürlich der Besuch auf dem Striezelmarkt oder dem mittelalterlich gestalteten Neumarkt Pflicht. Die Weihnachtszeit zieht jährlich Hunderte in das Verkehrsmuseum und wird auch in diesem Dezember, mit besonderen Ausstellungsstücken, zahlreiche Interessierte in seinen Bann ziehen. Der Hingucker schlecht hin, wird dieses Mal die SAXONIA sein, die durch die neuartige Installation und angebrachten Speziallampen in ein besonderes Licht gesetzt. Schauen Sie mit Ihrer Familie doch in der Adventszeit im Verkehrsmuseum rein und lassen sich von der Faszination der Technik und den unzähligen Spielsachen vergangener Jahrhunderte begeistern. www.verkehrsmuseum-dresden.de