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Wie in München wird auch in Dresden das größte Volksfest zelebriert. Dabei finden bis zum 3.Oktober, zahlreiche Restaurants und besonders die Brauhäuser der sächsischen Landeshauptstadt, Ihre Liebhaber von Bayrischer Lebensart und deftigen Genuss. Bei zünftigen Bier aus dem Maßkrug, frisch gebackenen Hendl, einem knackigem Radi und duftenden Brez’n wird bis spät in die Nacht gefeiert. Viele Gäste tragen bei Ihrem Besuch zu einer der vielen Partys gern ein Dirndl oder Janker, um sich wie auf der Wies’n zu fühlen.

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Zum Oktoberfest fehlt natürlich kaum die passende Musik, die vor allem von Blasmusik geprägt für Stimmung in den Lokalen sorgt. Im Brauhaus Waldschlösschen zum Beispiel laden täglich wechselnde Aktionen zum Schlemmen und Feiern ein. Ob Haxenessen, Schnitzel-, Hähnchen- und Maßbiertag, bietet das beliebte Haus mit dem besonderen Blick über die Elbe, für jeden Geschmack einen Leckerbissen auf den Tisch. Auch auf der Weissen Gasse oder rund um die Frauenkirche und in Restaurants der Dresdner Hotels haben sich die Gastronomen auf das zünftige Oktoberfest eingestellt. Hier bekommt man Weißwürste, Ochsenbrust und ein kräftiges Oktoberfestbier, was zahlreiche Getränkehändler extra für diese Zeit geordert haben.Wer nicht die Zeit hat, das Original auf der Wies`n in München zu besuchen, kommt auch in Dresden auf seine Kosten.Nur die Fahrgeschäfte mit Überschlägen und dröhnender Musik, die Süßigkeiten – Stände mit Lebkuchenherzen und Zuckerwatte, sowie die riesigen und überfüllten Festzelte sind in Elbflorenz nicht zu finden. Doch Spaß und jede Menge kulinarische Leckerbissen können auch hier genossen werden.

Kurz vor Ostern dachte der Professor Gerhard Fettweis von der TU Dresden bereits an die Adventszeit in Dresden.

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Seine Idee – die Waldschlösschenbrücke als touristisches Highlight zur Vorweihnachtszeit, zum weltgrößten Schwibbogen zu dekorieren – bewegt die Öffentlichkeit und Bewohner der sächsischen Metropole gleichermaßen.

Radio Dresden erfuhr, dass sich Forscher Fettweis an der Brücke einen Stollenverkauf, Glühweinbuden und Busparkplatz vorstellen könnte, um Einheimische und Gäste der Stadt das umstrittene Bauvorhaben interessanter zu machen. Ein zusätzlicher Anziehungspunkt würde geschaffen, der zwar keineswegs das UNESCO-Welterbe ersetzen kann, jedoch ist es als Chance zu sehen, eine Attraktion mehr in Dresden anzubieten, die zum Touristenmagnet avancieren kann.

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Mit aufblasbaren Kerzen und weihnachtlichen Figuren ausgestattet, wäre die Brücke dann weit hin im Elbtal sichtbar. Die Motive können dabei barocke oder künstlerische Sehenswürdigkeiten der sächsischen Landeshauptstadt darstellen. Spielraum für weitere Ideen und der möglichen Umsetzung sind damit angestoßen worden.

Schon die Werbemöglichkeit – als weltgrößter Schwibbogen – aus der Region mit seiner Tradition zur erzgebirgischen Volkskunst, bietet dies für die Stadt Dresden Potential für interessierte Touristen aus dem In- und Ausland. Zudem könnten die im Bau befindlichen oder geplanten Hotels in Dresden zumindest mit entsprechenden Auslastungen in der Adventszeit rechnen, wenn dieses Projekt seine Verwirklichung bekommen sollte

Filmfest Dresden im April 2010

Im April diesen Jahres findet bereits zum 22.Mal das International Short Film Festival in Dresden statt. www.filmfest-dresden.de

Gegründet aus der Tradition der Animationsfilme der DEFA, die noch heute über Ihre Stiftung einer der Förderer des Wettbewerbes ist.

Das Festival ist ein gefragter Treffpunkt für Projekte von jungen europäischen Produzenten, Filmemachern und Drehbuchautoren geworden, um selten veröffentlichte Spielfilme dem kritischen Urteil des Publikums und der Jury auszusetzen.

Seinen internationalen Ruf hat sich das Festival für Kurzfilme besonders als Plattform mit seinen interessanten Workshops populärer Filmemacher, Unterstützer und Produzenten gemacht. Daraus entstanden in den vergangen Jahren weitere Kooperationen, u.a. mit dem Institut Francais de Dresden, dem Europäischen Zentrum der Künste Hellerau und der Provinz Quebec in Kanada.

Vom 20.-25.April ergeben sich veränderte Situation, die durch Standortwechsel und neuem Programm notwendig wurden, so Festivalchefin Annegret Richter. In Zusammenarbeit mit dem Dokfilmfestival Leipzig wurde das Animadok ins Leben gerufen, wo die Besucher animierte Dokumentarfilme erleben können.

Bisher fungierte das Metropolis im Waldschlösschen-Areal als Veranstaltungsort, welches in diesem Jahr nicht zur Verfügung stehen wird doch die Schauburg an der Königsbrücker Straße, mit seinen 3 Sälen, wird Filme aus aller Welt zeigen und zusätzlich im Hof eine Großleinwand zur Verfügung stellen.

So bietet sich ein ausgedehnter Rahmen für die Vorstellungen, die das Festivalprogramm von morgens bis abends Vorführungen möglich machen. Neu ist auch, dass die Jury Filme im Panoramaprogramm nicht qualifizierte Filme zeigen wird, die für das Publikum als unbedingt sehenswert befunden wurden. Hotelzimmer für Gäste finden Sie unter www.hotel-dresden.de

Die über 2000 eingereichten Beiträge, auch erstmals aus Peru, Swasiland und Vietnam, werden noch bis Ende Februar für den Wettbewerb gesichtet.

Wer zum Ende den Goldenen Reiter, der Trophäe des Festivals und die Preisgelder von insgesamt 60.000 € mit nach Hause nehmen darf, verspricht eine spannende April-Woche.