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Ja, überall in Dresden duftet es nach Glühwein, Krapfen, Mandeln und Tannengrün. Und dann die zahlreichen Gerüche, die von den kleinen geschnitzten Figuren aus den vielen Buden der Weihnachtsmärkte den Rauch in die glitzernden Strassen versprüht. Egal ob ein Weihnachtsmann, ein Engel, ein Pflaumentoffel, ein Schneemann, ein Pilz oder einer der verschiedensten Häuschen den Rauch von Zeder, Tanne, Weihrauch, Lavendel und Kiefer in die Luft verteilt, sie sind aus er Adventszeit und in den Zimmern der Familien nicht wegzudenken. Neue Kreationen von raumfüllenden Gerüchen wurden mittlerweile entwickelt und auf den Markt gebracht. Eine der größten Kreativschmiede, die den dafür notwendigen Räucherkerzen das qualmende „Leben“ einhauchen, kommen aus der Nähe von Dresden. Bei KNOX aus Grund werden jedes Jahr rund 70 Tonnen der bunten Geruchskegel hergestellt. Von weinroten, grünen, grauen, blauen, gelben bis hin zu tiefschwarzen Kerzen werden von Sachsen in die ganze Welt ausgeliefert. Dass sie Ihre Beliebtheit auch nach fast 150 Jahren nicht verloren haben, liegt an der ungebrochenen Liebe zur Gemütlichkeit und Besinnlichkeit, die von den Düften gerade in der Weihnachtszeiten ausgestrahlt werden. Jetzt kommen auch aktuelle und noch weihnachtlichere Düfte in den Handel, die nach Glühwein, Feuerzangenbowle oder nach Exotik erinnern. Die Vielfalt erlaubt auch eine Kreativität der Herstellung von Räuchermänner, die in der heutigen Zeit auch mal ein Tier, ein bekanntes Gebäude oder Persönlichkeiten darstellen können. So entstand unter anderem ein besonderes Holzkunstwerk vom berühmten Komponisten Richard Wagner. Die Idee dazu kam natürlich aus der dem Erzgebirge, wo der Seiffener Jürgen Beier den Künstler am Notenpult zum rauchenden Leben erweckt. Der geschnitzte und gedrechselte Wagner ist als Geschenk zu seinem 200. Geburtstag entstanden, der im kommenden Jahr in der Region begangen wird. In Graupa, nahe Pirna, schrieb Richard Wagner an seiner Oper „Lohengrin“, welches zu einer der bekanntesten Werke der klassischen Musik zählt. Jetzt wird er in einigen Vitrinen als Sammlerstück oder aber auch als ganz „normaler“ Räuchermann seine Arbeit verrichten.

Überall laden zahlreiche Weihnachtsmärkte zum Bummeln, Staunen, Kaufen, Schlemmen und Genießen ein. Die Besucher haben dabei eine große Auswahl, egal wo sie in Sachsen oder Deutschland unterwegs sind. Beliebt sind neben den bekanntesten und berühmten, wie der Striezelmarkt in Dresden, auch die gemütlichen und traditionsreichen Märkte in den regionalen Orten. Immer mehr können sich auch die kleinen Hofweihnachtsmärkte regen Zulauf von Interessenten registrieren. Dabei spielen gerade dort Geschichte, Tradition und regionale Produkte eine große Rolle. Besonders liebevolle Dekorationen, diverse Kleinkunst mit Theater und Lesungen, Konzerte mit heimischer Musik, selbstgebackenen Pfefferkuchen und viele Überraschungen locken zunehmend in die Regionen um Dresden. Das Lichterfest auf dem Lindenhof in Ulberndorf , das Pyramidenfest in Oelsa, der bereits 7.Wettbewerb der Stollenkönigin in Altenberg, der Schlossadvent auf  Schloss Burgk in Freital oder auch die Adventskonzerte in Bad Schandau, sind Spannende Alternativen zu den großen Konkurrenzen in den Städten. Ein Ausflug in die Porzellanstadt Meißen, wo es am Fuße des Burgberges nach Tannengrün und Glühwein von den nahegelegen Weinbergen, Großenhain lädt zur Eröffnung der Wichtelstube und Eisstockbahn ein oder im „Reich der Sinne“auf Schloss Wackerbarth die erlesenen Gewächse als Heißgetränk genießen. Stimmungsvoll hinter den Schlossmauern in Trebsen verspricht weihnachtliches Treiben in mittelalterlichen Ambiente. Die Auswahl scheint so riesengroß, dass man wirklich kaum die richtige Entscheidung seines Zieles festlegen kann. Gehen Sie nach Ihrem Instinkt und besuchen Sie doch einfach jedes Mal einen anderen Ort. Es lohnt sich in der Region die ruhige Zeit auf die unterschiedlichste Art und Weise zu genießen. Wir wünschen einen schönen und besinnlichen Advent

Nach dem erfolgreichen Jubiläum, 850 Jahre Weinbau in Sachsen, hat Juliane I. die Krone an die neue Sächsische Weinkönigin, Franziska Spiegelberg, überreicht. Franziska I. wird im kommenden Jahr mit Ihrer Person und Ihrem Titel, die Werbung für die leckeren Gewächse der Elbhänge, auf vielen Veranstaltungen fortführen. Zu Ihrer Bewerbung kam die 21jährige eher zufällig, denn entdeckt wurde Sie bei einer Weinwanderung auf Weingut Haus Steinbach, wo Sie gelegentlich als Bedienung aushalf. Jetzt warten rund 200 Auftritte auf die Sozialassistentin aus Weinböhla, die sie als Vertreterin des Sächsischen Weines in ganz Deutschland besuchen wird. Eine Ihrer ersten Aufgaben stehen bereits am kommenden Wochenende auf der Hauptstrasse in Dresden, am Goldenen Reiter an, wenn Sie den Anstich der Glühweinsaison vornimmt. Dies gilt als offizieller Startschuss für den Ausschank des beliebten Heißgetränkes zu Festen, Feierlichkeiten und den zahlreichen Weihnachtsmärkten in Sachsen. Franziska I. steht bei Ihren Präsentationen als Botschafterin für die Region Sachsen und Nimmt Ihren Auftrag, viele Touristen und Genießer eines erlesenen Tropfen in die Elbe-Region zu locken, für zahlreiche Übernachtungsgäste in Dresdner Hotels oder auch den Beherbergungsbetrieben vom Elbland zu bringen. Natürlich steht an erster Stelle, die herausragenden Weine zu präsentieren und die Winzer bei der Steigerung der Bekanntheit zu unterstützen, sowie bei zahlreichen Verkostungen über die Qualität und dem Weinbau an den Elbhängen zu informieren. Wünschen wir Ihr bei Ihrem Auftrag viel Spaß und Erfolg. Vielleicht schafft Sie im kommenden Jahr den Sprung unter die besten Weinköniginnen Deutschlands.