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Alle Jahre wieder geht es zum Run auf die besten Geschenke in die Städte. Seit Jahren entwickelt sich dabei der Gutschein zur beliebtesten Gabe unter dem Weihnachtsbaum.

Dabei ist die Vielfalt so groß, dass neben der klassischen Bekleidung, Parfum, Schmuck, Elektronik, Tickets, Kino und Reisen, Individuelles dazu gekommen ist. Gern verschenkt werden auch Besuche in guten Restaurants, ein Verwöhntag im Wellness, ein persönliches Foto – Shooting oder auch ein professioneller Kochkurs. Doch die Ansprüche und der finanzielle Spielraum der heutigen Gesellschaft erlauben mittlerweile sogar größere Geschenke an die Liebsten. Da gibt es dann vielleicht schon einmal ein Auto oder ein Haus für die Familie zum Fest, was sicher zur Freude aller zählt. Immer öfter zählt das so „Außergewöhnliche“, der einzigartiger „Kick“ oder das kaum „Unerreichbare“. An Angeboten der besonderen Art fehlt es auf dem Markt wirklich nicht. Ein Bungie-Sprung an einem spannenden Ort, ein Wochenende auf kurviger Strecke mit dem Trike, ein Ballonflug über Dresden, mit dem Speed-Boot auf der Elbe, mit dem Segelflieger über die Sächsische Schweiz oder auch mit dem Renn-Taxi auf dem Lausitz- oder Sachsenring sind dabei noch recht „normale“, dennoch spannende und interessante Geschenke.Wer einmal hoch über Dresden oder auch über Mallorca wie ein Pilot schweben möchte, dass wäre wohl schon ein besonderes Erlebnis. Einmal „Kapitän“ eines großen „Vogel“ zu sein und vom Dresdner Flughafen zu starten und zu landen. Einen solchen Kindheitstraum kann sich heute jeder in einem Flugsimulator erfüllen. Dazu braucht es nicht viel, nur der Weg nach Dresden – Reick, wo eine perfekte Illusion eines selbst gelenkten Flugzeuges als einer der besonderen Geschenke für den / der Liebsten als Weihnachtsgeschenk unter dem Baum liegen kann. Aber jeder sollte seine Freunde, Bekannte und Familie so beschenken, wie er / sie es möglich und für richtig halten. Die Auswahl scheint schier unermesslich, so dass jeder genau das Geschenk überreicht bekommen kann, welches mit Liebe und Freude aufgenommen wird.

Ja, überall in Dresden duftet es nach Glühwein, Krapfen, Mandeln und Tannengrün. Und dann die zahlreichen Gerüche, die von den kleinen geschnitzten Figuren aus den vielen Buden der Weihnachtsmärkte den Rauch in die glitzernden Strassen versprüht. Egal ob ein Weihnachtsmann, ein Engel, ein Pflaumentoffel, ein Schneemann, ein Pilz oder einer der verschiedensten Häuschen den Rauch von Zeder, Tanne, Weihrauch, Lavendel und Kiefer in die Luft verteilt, sie sind aus er Adventszeit und in den Zimmern der Familien nicht wegzudenken. Neue Kreationen von raumfüllenden Gerüchen wurden mittlerweile entwickelt und auf den Markt gebracht. Eine der größten Kreativschmiede, die den dafür notwendigen Räucherkerzen das qualmende „Leben“ einhauchen, kommen aus der Nähe von Dresden. Bei KNOX aus Grund werden jedes Jahr rund 70 Tonnen der bunten Geruchskegel hergestellt. Von weinroten, grünen, grauen, blauen, gelben bis hin zu tiefschwarzen Kerzen werden von Sachsen in die ganze Welt ausgeliefert. Dass sie Ihre Beliebtheit auch nach fast 150 Jahren nicht verloren haben, liegt an der ungebrochenen Liebe zur Gemütlichkeit und Besinnlichkeit, die von den Düften gerade in der Weihnachtszeiten ausgestrahlt werden. Jetzt kommen auch aktuelle und noch weihnachtlichere Düfte in den Handel, die nach Glühwein, Feuerzangenbowle oder nach Exotik erinnern. Die Vielfalt erlaubt auch eine Kreativität der Herstellung von Räuchermänner, die in der heutigen Zeit auch mal ein Tier, ein bekanntes Gebäude oder Persönlichkeiten darstellen können. So entstand unter anderem ein besonderes Holzkunstwerk vom berühmten Komponisten Richard Wagner. Die Idee dazu kam natürlich aus der dem Erzgebirge, wo der Seiffener Jürgen Beier den Künstler am Notenpult zum rauchenden Leben erweckt. Der geschnitzte und gedrechselte Wagner ist als Geschenk zu seinem 200. Geburtstag entstanden, der im kommenden Jahr in der Region begangen wird. In Graupa, nahe Pirna, schrieb Richard Wagner an seiner Oper „Lohengrin“, welches zu einer der bekanntesten Werke der klassischen Musik zählt. Jetzt wird er in einigen Vitrinen als Sammlerstück oder aber auch als ganz „normaler“ Räuchermann seine Arbeit verrichten.

Dresden – einer der Städte mit besonderer Beliebtheit zur Adventszeit. Hier ist einer der berühmtesten Weihnachtsmärkte, der Striezelmarkt, zu Hause. Seit 578 Jahren trifft man im Zentrum von Elbflorenz auf Christstollen, Pflaumentoffel und Volkskunst, die jedes Jahr Millionen in die Sächsische Metropole lockt. Weitere Märkte entstanden in den letzten Jahren, die zum Bummeln, Kaufen und Genießen einladen. So bieten die Händler auf der Prager Straße, vom Hauptbahnhof am Pullman und ibis Hotel vorbei bis zur Centrum Galerie alles, was das Herz in der Vorweihnachtszeit begehrt.  Aus den Buden duftet es nach Glühwein und Bratwurst, buntes Spielzeug für Kinder werden angeboten, wärmende Mützen warten auf neue Besitzer, leuchtende Kerzen strahlen auf den Gehweg, leckeres Gebäck und geröstete Mandeln laden zum Naschen ein. Auch an anderen Standorten in Dresden kann man sich auf die besinnliche Zeit der Weihnachtszeit einstimmen. Zum Mittelaltermarkt auf dem Neumarkt zwischen Frauenkirche, Hotel de Saxe, Kulturpalast, und Verkehrsmuseum trifft man Gaukler, historische Verkaufsstände und Leckereien aus dem Holzbackofen. Schon das Ambiente zwischen den wiederhergestellten Gebäudeensemble lohnt ein Besuch, um Met, Fleischspieße oder gefülltes Fladenbrot zu genießen. Wenn dann noch das Orgelspiel der Frauenkirche ertönt, öffnen sich die Herzen für die wohl schönste Zeit des Jahres. Auf der anderen Elbseite, in der Neustadt, empfängt der Goldene Reiter seine Besucher auf der Hauptstraße. Hier kann nach Herzenslust, neben den üblichen Adventsangeboten, in den zahlreichen Geschäften nach Geschenken zum Fest gestöbert werden. In einigen Stadtteilen von Dresden öffnen gemütliche und traditionsreiche Weihnachtsmärkte schon seit Jahren Ihre Pforten und bieten Backwerk, Glühwein und Artikel zum Fest an. Ganz neu und besonders für Partytaugliche Besucher wird es in diesem Jahr ein Weihnachtsmarkt am Postplatz geben. Ein Hüttenzauber besonderer Art mit jeder Menge Musik lockt das „kleine“ Winterdorf zur Après Ski und Feiern bis in den späten Abend. Auch hier Bieten die Stände Weihnachtsschmuck, Holzkunst und Leckereien. Der Hüttenzauber bietet bis zu 1000 Personen Platz zum Feiern und ein rustikal eingerichtetes Restaurant bietet die klassische Weihnachtsgans für besondere Momente im Advent. Genießen Sie doch die Vorweihnachtszeit auf einem der zahlreichen Märkte und freut Euch auf ein besinnliches und frohes Fest.

Nur noch wenige Wochen und die besinnliche Adventszeit lockt auf die Weihnachtmärkte, in die Geschäfte und natürlich zum Schlemmen. Damit alle Leckermäuler befriedigt werden können, haben die Stollenbäcker schon täglich Ihren Ofen auf vollen Touren laufen. Und dieses Jahr wollen die rund 130 Backstuben etwas besonderes schaffen! Mit besten Zutaten und nach dem Original Rezept streben sie die Rekordmarke von drei Millionen Dresdner Christstollen® an. Mit unterschiedlichen Aktivitäten ist das Ziel erreichbar, denn nicht nur in den Geschäften der Sächsischen Landeshautstadt, auch in den Cafes, Restaurants und Hotels in Dresden wird das Weihnachtsgebäck in allen Varianten angeboten. Zusätzlich starten die Striezelbäcker Werbung auf Postkarten, auf dem Flughafen, bei der Deutschen Bahn, mit Bannern an speziellen Orten und mit einer neuen internationalen Internetseite, um den Touristen „die erlebbare Harmonie des Geschmacks“ schmackhaft zu machen., sagt Henry Müller –Vorsitzender der Schutzverbandes Dresdner Stollen®. Mit den erlesenen Zutaten von feinem Mehl, deutscher Markenbutter, in gutem Rum eingelegter Rosinen, süßer und bitterer Mandeln und gezuckerten Früchten sollen neue Freunde auch bei Kindern, hier natürlich ohne Rumrosinen, für den Striezel erobert werden. Geschäftsführer des Verbandes Renè Groh freut sich, dass auch das modernisierte Qualitätssiegel für das Original aus Dresden über die Grenzen hinaus noch mehr Fans begeistern könne, die sich auf Facebook über die weihnachtliche Leckerei austauschen können. Wer jetzt schon Lust auf ein Stück fruchtig-frischen Stollen hat, sollte mal bei seinem Bäcker des Vertrauens nachsehen, ob er eine Kostprobe im Angebot hat. Auf der neu gestalteten Homepage findet man alle Adressen: www.dresdnerstollen.com

So beginnt ein beliebtes Weihnachtslied, was besonders den Kindern viel Spaß bereitet. Gerade in der Adventszeit sind diese Worte im wahrsten Sinne richtig. Überall auf den Weihnachtsmärkten, in den Bäckereien, in den Cafès, in den Restaurants  der Hotels in Dresden, in den Kindertagesstätten und natürlich zu Hause hat das Backen Hochkonjunktur. Überall werden Stollen, Kekse, Plätzchen, Waffeln, Schmalzgebäck und Pfefferkuchen angerührt und zu süßem Gebäck verarbeitet. Traditionsreiche Unternehmen in der ganzen Region in und um Dresden bieten in hundertfachen Variationen Ihre Spezialitäten an. Ob in den eigenen Räumen am Herstellungsort, in Fachgeschäften oder auch in weihnachtlich geschmückten Läden, die ein breites Sortiment von Kaffee, Kakao, Kuchen, Pralinen, Geschenke und viele andere Dinge für die Kundschaft oder auch Touristen der Stadt bereit halten. Beliebt sind in der jetzigen Zeit besonders die Werksverkäufe und sogenannte Outlets, die nicht nur Ihre Produkte in den Regalen anbieten, auch Show-Rooms und Vorführungen sind begehrte Ziele von Besuchern in den Fabriken.clip_image002 So kann man bei Emil Reimann, einer der traditionsreichen Dresdner Christstollen – Bäckereien, beim Rösten von Kaffee zuschauen und die Backspezialitäten in der QF – Passage am Hilton Hotel Dresden verkosten. Ein Altdresdner Rezept des Stollentalers wird bei Vadossi verwendet, die in Radebeul, vor allem mit Ihrem Brotaufstrich Nudossi bekannt geworden sind, im hauseigenen Cafè auch den beliebten Kalten Hund aus Oma Hartmann’s Zeiten anbieten.

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Bei Dr. Quent im Dresdner Süden sind in der Vorweihnachtszeit, neben dem Original Dresdner Christstollen, das Baumkuchen-Konfekt, edle Oblaten, Kokos-Schmätzchen, Domino-Steine und natürlich das Russisch Brot, die Verkaufsschlager.clip_image005 clip_image007Wer aber hautnah seine eigenen Plätzchen backen möchte, ist herzlich eingeladen, auf dem Striezelmarkt Dresden, mit einem Bäcker des Stollenschutzverbandes in der Weihnachtsbäckerei zu Kneten, Verzieren und zu Verkosten. Für ein kleines Entgelt können die selbst hergestellten Lebkuchen, Plätzchen, Kekse oder Kipferl in Form von Herzen, Monden oder Sternen mit nach Haue genommen werden. Oh es riecht gut… Oh es riecht fein…!