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Mit einer besonderen Idee kam Geschäftsführer Stefan Schepnitz von der Comödie Dresden an die Öffentlichkeit. Bei einem Besuch auf der asiatischen Insel Borneo hatte er sich die Arbeit der Organisation „Fans for Nature“ angeschaut und spontan über eine Unterstützung nachgedacht. Er organisierte direkt eine Foto – Ausstellung, die im World Trade Center (WTC) Dresden zur Zeit besichtigt werden kann. Um mit dieser Schau auf die Verhältnisse in der dortigen freien Wildnis aufmerksam zu machen, sind Motive von so einer Emotion entstanden, die das Leben der vom Aussterben bedrohten Tiere zeigen. Aber Bilder allein können kaum helfen, die Bedingungen vor Ort und die Arbeit der dortigen Aktivisten maßgeblich zu unterstützen. Daher ging Stefan Schwepnitz auf Jürgen Reese, Chef vom WTC zu, um seine geplante Fotoschau der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit einer „Nacht der Orangs“ lädt die „Comödie“ am Hotel Elbflorenz zu einer Benefiz-Veranstaltung ein. Hier sollen Spenden gesammelt werden, die für die Vereinigung „Fans for Nature“ zur Verfügung gestellt werden. Und zu diesem Abend kommt ein prominenter Gast der seit vielen Jahren für die Umwelt in allen entlegenden Flecken der Erde unterwegs ist. Der Schauspieler Hannes Jaenicke wird aus seine Erlebnissen erzählen und für Gelder werben, die zum Schutz der Natur unbedingt notwendig sind. Die Einnahme der am 29. April in der Comödie Dresden stattfindenden Galawerden zum Kauf von Flächen auf Borneo genutzt, um die Verhältnisse für das Leben der dortigen Orang Utahs zu verbessern. Weiterführend wird das Geld an Baumschulen gehen, die für die Aufforstung des Waldes eingesetzt wird. Eine Aufzuchtsstation junger Affen bekommt einen Anteil vom Erlös, der für den notwendigen Nachwuchs sorgen wird, um die Tierart auch in vielen Jahren noch in der Natur oder in einem der zahlreichen Zoos auf der ganzen Welt bewundern zu können. Unterstützen Sie doch auch einmal ein Projekt, welches sich für den Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt einsetzt?!

An geschichtlichen Zeugnissen der Geschichte fehlt es in Dresden kaum. Die kleinen, fast unscheinbaren und dennoch interessanten und besucherfreundlichen Monumente der Vergangenheit sind beliebte Ziele von Besuchern. So findet man in der sächsischen Hauptstadt noch drei Türme, die an die Zeiten Otto Fürst von Bismarck erinnern. Als Denkmal und Ehrung entstanden Feuerstätten, um die Leistungen des großen Regenten der Nachwelt zu erhalten. In Dresden sind diese in den Stadtteilen Cossebaude, Plauen und Räcknitz zu finden.

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Das Relief des Fürsten ist, an dem im Juni 1913 feierlich eingeweihten Altar verewigt und kann, wenn auch etwas versteckt, auf der Herrenkuppe mit der seit 2008 restaurierten Bronzeplatte zu besichtigen. Die beiden anderen Monumente können zudem bestiegen werden und bieten den Besuchern einen außergewöhnlichen Blick über die Altstadt von Dresden. Die Denkmäler locken seit Jahren mehr und mehr Gäste an, die diese Türme als Ausflugsziel nutzen und das gebotene Panorama ins Umland von Elbflorenz genießen.

clip_image008Zum 95.Jubiläum in Räcknitz wird das dort eingerichtete Museum neue Tafeln zur Geschichte angebracht, um den Interessenten einen noch besseren Einblick zu den historischen Hintergründen des Turmes clip_image006geben zu können. Eine besondere Attraktion bietet der Verein bei den organisierten Nachtbesteigungen in Räcknitz. Der Ausblick auf die Lichter Altstadt, mit Ihren herausragenden Gebäuden, wie Frauenkirche, Rathausturm, World Trade Center oder auch die vielen Dresdner Hotels, sowie der Sternenhimmel, sind der Mühe wert, den 23 Meter hohen Turm hoch über Elbflorenz, zu besteigen.Ein Ziel, welches man nicht nur als Fremder einmal aufsuchen sollte!

Das Urgestein des DDR-Fernsehens, Herbert Köfer, feiert in diesem Jahr sein 70jähriges Bühnenjubiläum und spielt den „Ritter Ludwig“ in der Komödie Dresden.

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Diese Paraderolle, aus der Feder von Stefan Vogel, zeigt den einstigen Publikumsliebling, als ambitionierten Altersheimbewohner und hat so manche „moderne“ Situation zu meistern.Ein so erfahrener Schauspieler, wie Herbert Köfer, stellt sich derartigen Aufgaben gern, denn gerade seine Erfahrung reißt die Kollegen bereits bei den Proben dermaßen mit, dass es immer wieder eine Freude ist, mit ihm zu arbeiten und zu spielen. Köfer selbst betitelt sich als „ruheloser Mensch“, was man täglich erleben darf und selbst die jungen Mitstreiter lassen sich von seinem Charme und ausgeprägten Witz anstecken. Schon seit den 50er Jahren prägte er die Film- und Theaterkultur und kann sich noch sehr gut an das Ende von 1991 des DDR-Fernsehens erinnern. Seine berühmtesten Auftritte in Schwänken und Volkstheaterstücken sind die legendären Aufführungen „Rentner haben niemals Zeit“ und Maxe Baumann“, die noch heute die Bauchmuskeln der Zuschauer beanspruchen. Die Komödie Dresden ist bereits 14 Jahre eine Bühne für den rüstigen „Rentner“ geworden, der sich bei seinen Gastgebern, das Hotel Elbflorenz Dresden, bedanken, die ihn stets mit Leidenschaft bewirtet haben. Einer seiner Lieblingsbeschäftigun der letzten Zeit sind die begehrten Lesungen zu seiner Biografie „Nie war es so verrückt wie immer“. Sein Wunsch ist es, seinen Fans und den Zuschauern in den Theatern, noch lange Zeit etwas bieten zu können.  Ab dem 1.September können Sie den Ausnahmekünstler, sechs Wochen lang, in einer Paraderolle in der Komödie im World Trade Center Dresden erleben. www.komoedie-dresden.de

„Das Konzert der Lieblingsbücher“ ist eine Inszenierung für das besondere Verhältnis von Mensch und Buch. Das abendliche Familienkonzert vermittelt auf einzigartige Weise die Geschichte zwischen dem Leser und seinem Lieblingsbuch, wo die Macher vom Rumpelstil ganz konkret den Augenblick des Scheinwerferlichts betrachten.

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Vor diesem Moment kommt das Lieblingsbuch unter dem Bett hervor, purzelt aus seinem Baumhaus und kehrt in das Kinderzimmer zurück. Die Erfinder der Taschenlampenkonzerte verbinden mit diesem Stück das Schreiben und über das Geschriebene, das Lesen und über das Gelesene und vermitteln dem Publikum eine Symbiose aus den Erfahrungen junger Leser bis hin zu den Älteren. Das Ziel ist mit der Liebe zum Buch gekennzeichnet und stellt auf seine lustige Art, die Lieblingsbücher der Zuschauer in den Vordergrund.

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Ein spezielles wird jedoch dabei kaum Beachtung geschenkt. Ein literarischer und spielerischer Abend mit Spannung, Witz und guter Laune wird durch die Unterstützung der Sachsenmilch AG, die den Besuchern mit leckeren und gesunden Shakes an der Milchbar im Foyer, zu einem Familienfest der Leseratten.

Die Komödie im World Trade Center Dresden lädt alle interessierten Familien zum

„Konzert der Lieblingsbücher“ ein und freut sich auf einen heiteren Abend.