Das Schönfelder Traumschloss, etwa 20 Minuten nördlich von Dresden, hat noch bis 25.November eine besondere Ausstellung zu bieten. Als eine Hommage an Max Freiherr von Burgk, dem Förderer von Pferdezucht und Pferdesport in Sachsen, sind in den Räumen des Traumschlosses ein Teil der Geschichte seines Wirkens zu sehen. Anlässlich seines 80.Todestages ist vom Förderverein Schloss Schönfeld e.V. und dem langjährigen Turfchronisten Klaus-Dieter Graage vom Dresdner Rennverein 1890 e.V. eine interessante Präsentation entstanden. Pferdezucht und deren Sport hat in Sachsen seit Jahrzehnten eine Tradition, gepaart mit großen Erfolgen und Tradition. Besonders das Moritzburger Gestüt hat sich über die Grenzen hinaus, gerade im Bereich Zucht, einen herausragenden Namen machen können. Auf der Dresdner Pferderennbahn in Reick werden jedes Jahr neue Erfolgsmeldungen des Pferdesports geliefert, die über Generationen vielleicht auch ein Verdienste des kundigen Königlich-Sächsischen Kammerherrn von Burgk sein könnte. Ob es Ardenner Kaltblüter als Arbeitspferde, ungarische Halbblüter oder englische Vollblüter für Wagen und Sport waren, so hatte der Freiherr große Verdienste bei der Aufzucht von Rasse und Klasse. Für jeden Pferdeliebhaber und Freund des Sports sollte diese Ausstellung zum Ausflugsziel werden. Neben geführten Rundgängen durch die Ausstellung sind auch Vorträge organisiert, die einen tieferen Einblick auf das Wirken des Freiherrn von Burgk eröffnen. Das Schönfelder Traumschloss selbst lädt mit seinen liebevoll sanierten Räumlichkeiten ein, die rekonstruierten Säle zu besichtigen. Die Mitarbeiter des ansässigen Fördervereins freuen sich auf Ihren Besuch und zeigen Ihnen gern „ Ihr“ Traumschloss. www.schoenfelder-traumschloss.de