Gerade haben wir eine seltene Sonnenfinsternis erlebt, bei der sich Mond zwischen Erde und Sonne positionierte und den Wärme- und Lichtspender als eine Sichel darstellte. Ein solches Ereignis werden wir erst wieder im Jahre 2015 erleben können. Dennoch bietet sich die Winterzeit ganz besonders an, den Sternenhimmel in seiner ganzen Pracht zu beobachten.clip_image002 clip_image004 In den dunklen Monaten treten die Gestirne noch intensiver hervor und lassen von Ferne und Unendlichkeit träumen. Mit bloßem Auge können Sternbilder genauer erkannt und bei Eintritt der Dunkelheit sind verschiedene Bilder vom Herbstviereck und Sommerdreieck gesehen werden. Sollten man einmal nicht richtig schlafen können, ist der komplette Nordhimmel sichtbar. Wer größeres Interesse am Winterhimmel und seinen Gestirnen verspürt, sollte unbedingt eine der zahlreichen Sternwarten in Sachsen aufsuchen. In nächster Nähe steht inmitten der Sächsischen Weinberge, die Sternwarte in Radebeul, für interessierte Besucher offen. Seit 25 Jahren lädt die Volkssternwarte Radeberg begeisterte Astronomen zum Sterne gucken. In einer landschaftlich bezaubernden Gegend ragt in Drebach – Erzgebirge eine Kuppel nach dem Vorbild des Jenaer Zeiss-Planetarium zum Himmel empor.

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Viele andere Orte, wie Hartha, Eilenburg, Zwickau, Görlitz und Chemnitz erwarten clip_image012Schulklassen, Studenten und auch private Besucher in Ihren Sternwarten, um mehr vom Himmel, seiner Weite und den Galaxien kennen zu lernen.

Genießen Sie den Anblick der funkelnden Himmelskörper und lassen sich von erfahrenen Astrologen mehr von der Faszination ferner Welten erklären.