An geschichtlichen Zeugnissen der Geschichte fehlt es in Dresden kaum. Die kleinen, fast unscheinbaren und dennoch interessanten und besucherfreundlichen Monumente der Vergangenheit sind beliebte Ziele von Besuchern. So findet man in der sächsischen Hauptstadt noch drei Türme, die an die Zeiten Otto Fürst von Bismarck erinnern. Als Denkmal und Ehrung entstanden Feuerstätten, um die Leistungen des großen Regenten der Nachwelt zu erhalten. In Dresden sind diese in den Stadtteilen Cossebaude, Plauen und Räcknitz zu finden.

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Das Relief des Fürsten ist, an dem im Juni 1913 feierlich eingeweihten Altar verewigt und kann, wenn auch etwas versteckt, auf der Herrenkuppe mit der seit 2008 restaurierten Bronzeplatte zu besichtigen. Die beiden anderen Monumente können zudem bestiegen werden und bieten den Besuchern einen außergewöhnlichen Blick über die Altstadt von Dresden. Die Denkmäler locken seit Jahren mehr und mehr Gäste an, die diese Türme als Ausflugsziel nutzen und das gebotene Panorama ins Umland von Elbflorenz genießen.

clip_image008Zum 95.Jubiläum in Räcknitz wird das dort eingerichtete Museum neue Tafeln zur Geschichte angebracht, um den Interessenten einen noch besseren Einblick zu den historischen Hintergründen des Turmes clip_image006geben zu können. Eine besondere Attraktion bietet der Verein bei den organisierten Nachtbesteigungen in Räcknitz. Der Ausblick auf die Lichter Altstadt, mit Ihren herausragenden Gebäuden, wie Frauenkirche, Rathausturm, World Trade Center oder auch die vielen Dresdner Hotels, sowie der Sternenhimmel, sind der Mühe wert, den 23 Meter hohen Turm hoch über Elbflorenz, zu besteigen.Ein Ziel, welches man nicht nur als Fremder einmal aufsuchen sollte!